Besser zusammen! So heißt der Slogan unserer neuen Verbandskampagne im Jahr der deutschen Ratspräsidentschaft. Aber auch als Motto des Verbandstreffens von Europa-Union (EUD) und JEF Deutschland am letzten Novemberwochenende in Berlin träfe er voll ins Schwarze. Im Rahmen des gemeinsamen Bundesausschusses entwickelten die Delegierten von EUD und JEF zusammen erste Ideen zur Verbandskampagne 2020 und verständigten sich auf den Kampagnenslogan, diskutierten Eckpunkte für ein europäisches Wahlrecht und brainstormten in der AG Leitbild…
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Heute wählte das Europäische Parlament die neue EU-Kommission. EUD-Generalsekretär Christian Moos erklärt: „Die Europa-Union Deutschland sagt herzlichen Glückwunsch zur Wahl der neuen EU-Kommission. Endlich kann die Arbeit wieder mit neuen Impulsen losgehen. Unerledigte Aufgaben gibt es schließlich genug. Ursula von der Leyen ist durch und durch Europäerin. Sie ist, darauf sind wir stolz, Mitglied der Europa-Union. Sie wird die EU stärken wollen und hat dafür unsere vollste Unterstützung.“
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Drei sind durchgefallen: Das Europäische Parlament hat wie kein anderes nationales Parlament die Macht, „Regierungsmitglieder“ mitzubestimmen – und es hat sie genutzt diesmal. Während in Brüssel die Kommissionsanwärterinnen und -anwärter „gegrillt“ wurden, hat die Redaktion eine neue Ausgabe von Europa-Aktiv für Sie zusammengestellt. Die Themen diesmal: „Die größten Herausforderungen für die neue Kommission“, „Was Klimaschutz mit Demokratie zu tun hat“, „Europäische Momente auf Burgen und Bergen“, „Neues aus den Landesverbänden“ ...…
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Die bisher erkennbare Strategie der neuen Präsidentin der Europäischen Kommission sei im Kern richtig, urteilt Europa-Union Generalsekretär Christian Moos. Allerdings komme es darauf an, dass zentrale Grundsätze der Europäischen Union unverhandelbar bleiben. „Wenn die EU nicht auseinanderbrechen soll, müssen die Risse, die zwischen ihren Mitgliedern entstanden sind, gekittet werden. Ursula von der Leyen hat dies erkannt und setzt mit ihren ersten Verlautbarungen und der Wahl der Ressorts für die Kandidatinnen und Kandidaten für die…
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„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel richtig setzen.“ Unter diesem Motto fand am vergangenen Wochenende (23.08.-25.08.2019) die diesjährige Sommerakademie der Europa-Union und der Jungen Europäischen Föderalisten statt. Begleitet von viel Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen kamen im hessischen Bad Hersfeld 28 Aktive aus dreizehn Landesverbänden zusammen, um drei Tage lang über Verbandsentwicklung, Mitgliederarbeit, Erfolgskriterien und Leitlinien für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu diskutieren.
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Der Prozess war schwierig, hat Wunden geschlagen und bedeutet einen Rückschritt gegenüber dem 2014 Erreichten. Das Geschehene muss aufgearbeitet werden, damit die Bürgerinnen und Bürger 2024 unter deutlich besseren Voraussetzungen zur Europawahl gehen können. Heute gilt aber: Die überparteiliche Europa-Union Deutschland gratuliert der ersten Präsidentin der Europäischen Kommission sehr herzlich. Wir sind stolz, dass mit Ursula von der Leyen ein langjähriges Mitglied unseres Verbandes an die Spitze der Kommission gewählt wurde.
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Generalsekretär Christian Moos erklärt für die Europa-Union Deutschland: „Die Staats- und Regierungschefs haben sich auf ein Personalpaket verständigt, das das Votum der Wählerinnen und Wähler missachtet, die zu Recht erwartet haben, Einfluss auf die künftige Präsidentschaft der Europäischen Kommission nehmen zu können."
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Das Nachrichtenportal Euractiv.de hat einen Namensbeitrag von EUD-Präsidiumsmitglied Lars Becker veröffentlicht, in dem er das Spitzenkandidatenprinzip im aktuellen Kontext kritisch betrachtet. Mit dem Beitrag möchte er eine verbandsinterne Debatte anregen. Zwar spreche sich die Mehrheit der Fraktionen im Europäischen Parlament für das Spitzenkandidatensystem aus, jedoch gebe es ein Problem: „Es gibt nicht ein Spitzenkandidatensystem, sondern fast so viele Vorstellungen von Spitzenkandidatensystemen, wie es Fraktionen gibt. Es wird…
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„Die Wahlbeteiligung ist weitaus höher als bei früheren Europawahlen, und die Populisten und Extremisten sind nicht so stark geworden, wie befürchtet wurde. Das sind gute Nachrichten", bewertet Christian Moos, Generalsekretär der überparteilichen Europa-Union Deutschland, das Ergebnis der Europawahlen. „Das Europäische Parlament wird nicht von Europafeinden gelähmt werden", zeigt sich Moos erleichtert. „Aus unserer Sicht kommt es jetzt darauf an, dass sich eine Mehrheit im Europäischen Parlament findet, die sich hinter eine…
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